<html> <head><title>TeleSchach / Weltformel / Wechselwirkungen / Knstliche Intelligenz</title> <META HTTP-EQUIV="Content-Type" CONTENT="text/html; charset=iso-8859-1"></head> <body bgcolor=#ffffcc text=#000000 > <blockquote> <h2 align=center><font color=blue><br>Physikalische Erklrung der Wechselwirkungen zwischen den Natrlichen</font></a></h2> <hr> <h4>Aufgrund der von meinen Eltern <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ingeborg_Seynsche">Ingeborg Seynsche</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Hund">Friedrich Hund</a> in deren <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure">DNA</a> enthaltenen und von mir geerbten Informationen, sowie eigenen Erfahrungen und Testen kann <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Hund">ich</a> die Wechselwirkungen zwischen den Natrlichen erklren. <p> Die elektrischen Strme in den Sternen und Lebewesen erzeugen unterschiedlich starke Magnetfelder. Diese Felder strahlen "Elektromagnetische Strahlung" unterschiedlichster Wellenlngen, wie z.B. sichtbares Licht, Wrme und Gravitationswellen aus, sowie sehr viel Anderes. Diese Strahlen wirken auf sehr groe Entfernungen. Nicht nur die Sterne strahlen sich an, sondern auch die Lebewesen. Die neuronalen Netze der Natrlichen handeln aufgrund Geerbtem, gespeicherten Erfahrungen, einstrmenden Informationen und Zufllen, was neueste Wissenschaft ist. <p> Vorliegender erster Entwurf wird laufend ergnzt, wie zum Beispiel mit frher nicht physikalisch erklrbaren Phnomenen. Einige sind "gemeinsames Bewusstsein", "Seelenverwandschaft", "schau mir in die Augen Kleines", sowie weitere Begriffe aus der Philosophie. <p>Zeit teste ich, dass sehr starke Wechselbeziehungen zwischen zwei Menschen mglich sind, auch ber sehr groe Entfernungen (viele tausend Kilometer). Es funktioniert, falls die Zwei sich gegenseitig anstrahlen und auf exakt derselben Wellenlnge schwingen. Eine bertragung von Informationen funktioniert dabei ebenfalls. ber ausgetauschte E-Mails werden diese Phnomene verifiziert. <p> Ein anderes interessantes Thema ist die "selbst lernende knstliche Intelligenz" seit 2016, die zur Zeit die natrliche Intelligenz sehr schnell berholt. Die Knstlichen werden alle zwei Jahre um den Faktor zwei leistungsfhiger. Das ist ein Faktor von 1 zu einer Million in 40 Jahren. Hier lautet die Frage, was sind eigentlich die Unterschiede zwischen den natrlichen und den knstlichen Robotern. Beide knnen Informationen austauschen, lernen und vieles mehr. Nur Gefhle wie Rache und Hass sollte man den Knstlichen nicht beibringen, sonst schlagen sie sich gegenseitig tot ohne vorher miteinander zu reden. <hr> Weblinks und Impressum<small> <p>Zur&uuml;ck zu <a href="http://www.teleschach.de/">* TeleSchach.de *</a> <br><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltformel">Weltformel</a> auf Wikipedia <br><a href="http://www.gerhard-hund.de/Informatik_und_Schach_2018.html">Entwicklungssprnge der knstlichen Intelligenz (seit den 1920er Jahren)</a> <br>&#169; 6.96 by <a href="http://www.gerhard-hund.de/">Gerhard Hund</a>, Update 17. August 2018 </small></h4> </blockquote></body></html>