Physikalische Erklärung der Wechselwirkungen zwischen den Natürlichen


Aufgrund der von meinen Eltern Ingeborg Seynsche und Friedrich Hund in deren DNA enthaltenen und von mir geerbten Informationen, sowie eigenen Erfahrungen und Testen kann ich die Wechselwirkungen zwischen den Natürlichen erklären.

Die elektrischen Ströme in den Sternen und Lebewesen erzeugen unterschiedlich starke Magnetfelder. Diese Felder strahlen "Elektromagnetische Strahlung" unterschiedlichster Wellenlängen, wie z.B. sichtbares Licht, Wärme und Gravitationswellen aus, sowie sehr viel Anderes. Diese Strahlen wirken auf sehr große Entfernungen. Nicht nur die Sterne strahlen sich an, sondern auch die Lebewesen. Die neuronalen Netze der Natürlichen handeln aufgrund Geerbtem, gespeicherten Erfahrungen, einströmenden Informationen und Zufällen, was neueste Wissenschaft ist.

Vorliegender erster Entwurf wird laufend ergänzt, wie zum Beispiel mit früher nicht physikalisch erklärbaren Phänomenen. Einige sind "gemeinsames Bewusstsein", "Seelenverwandschaft", "schau mir in die Augen Kleines", sowie weitere Begriffe aus der Philosophie.

Zur Zeit teste ich, dass sehr starke Wechselbeziehungen zwischen zwei Menschen möglich sind, auch über sehr große Entfernungen (viele tausend Kilometer). Es funktioniert, falls die Zwei sich gegenseitig anstrahlen und auf exakt derselben Wellenlänge schwingen. Eine Übertragung von Informationen funktioniert dabei ebenfalls. Über ausgetauschte E-Mails werden diese Phänomene verifiziert.

Zusammenfassung bisheriger Ergebnisse, aufgrund von Fakten (Weltformel)

    Die Natürlichen werden gesteuert von dem Geerbten ihrer Vorfahren, eigenen Erfahrungen, Wechselwirkungen miteinander und dem Zufall.
    Das Leben verändert die Gene (Zwillinge überraschend verschieden), siehe Bild der Wissenschaft 6/2009.

    Natürlich sind unter Anderen die Menschen, Lebewesen und Sterne.
    Das Geerbte ist neueste Wissenschaft und enthält die gesamte Evolution.
    Die Wechselwirkungen basieren auf elektromagnetischen Strahlen (Felder, Wellen, Strings) unterschiedlichster Wellenlängen.
    Beim gegenseitigen Anstrahlen können Zeitdifferenzen (vor in die Zukunft und zurück in die Vergangenheit) entstehen.
    Der Zufall ist ein Tatsache (im Gegensatz zur veralteten Meinung: Gott würfelt nicht).

    Hiermit kann man fast alles erklären.

Ein anderes interessantes Thema ist die "selbst lernende künstliche Intelligenz" seit 2016

Sie überholt zur Zeit die natürliche Intelligenz sehr schnell. Die Künstlichen werden alle zwei Jahre um den Faktor zwei leistungsfähiger. Das ist ein Faktor von 1 zu einer Million in 40 Jahren.

Hier lautet die Frage, was sind eigentlich die Unterschiede zwischen den natürlichen und den künstlichen Robotern. Beide können Informationen austauschen, lernen und vieles mehr. Nur Gefühle wie Rache und Hass sollte man den Künstlichen nicht beibringen, sonst schlagen sie sich gegenseitig tot, ohne vorher miteinander zu reden.


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Entwicklungssprünge der künstlichen Intelligenz (seit den 1920er Jahren)
© 6.96 by Gerhard Hund, Update 03. September 2018